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Olle
Kamellen? |
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Firmen-Websites
Stellenbörsen sind das passende Pendant zur Online-Bewerbung
- hat man hier ein interessantes Angebot gefunden, ist meist auch
eine E-Mail-Adresse angegeben, an die man sein Anschreiben senden
kann. |
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Leider
haben online angebotene Stellen gegenüber einer normalen Zeitung fast
immer den Nachteil, kein Erscheinungsdatum zu haben. Sie können also
nicht ohne weiteres herausfinden, wie alt die Stellenausschreibung
schon ist. Teilweise zeigt Ihnen die Funktion "Page Info" (im Menü
"Ansicht" bei Netscape) beziehungsweise "Eigenschaften" (im Menü "Datei"
des Internet Explorer) zumindest das Erstellungsdatum der aktuellen
Seite, jedoch wird dieses Datum nicht von allen Webservern geliefert.
Üblicherweise wird bei Stellenausschreibungen nicht länger als 3 Wochen
der Posteingang abgewartet, danach ist das Zusenden einer Bewerbungsmappe
- ob aus Papier oder online - vertane Zeit. Bei einer Online-Bewerbung
können Sie dies noch riskieren, sollten aber gedruckte Unterlagen
verlangt werden, ist vor einer sinnlosen Bewerbung ein kurzer Anruf
ratsam, ob das Inserat überhaupt noch aktuell ist. Bei der Gelegenheit
können Sie dann auch gleich nachfragen, ob nicht doch eine Bewerbung
per E-Mail möglich ist. Jedes Wort mehr sollten Sie sich allerdings
überlegen, da man sich beim Vorab-Telefonkontakt seine Chancen
auch "verplappern" kann. |
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Positiv übrigens: Ein
Stellengesuch ist bei den reinen Online-Börsen meist kostenlos.
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