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Verlage
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Verlage
und Rundfunkanstalten bieten - teils als Zusatzservice ihrer Medien,
teils auch unabhängig davon - einige interessante Stellenbösen.
Bislang sind diese noch völlig nichtkommerziell, also auch für
Firmen, die Stellen bieten, kostenlos. |
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- Süddeutsche
Zeitung
Der Überblick über Stellenangebote im süddeutschen Raum nun auch
online.
Praktisch: im Gegensatz zur gedruckten Ausgabe sind die Jobs nach
Branchen und Tätigkeit sortiert.
Aufgabe von Stellengesuchen ist hier nur auf dem normalen Weg
(kostenpflichtiges Inserat in der Printausgabe) möglich.
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- Heise
Online Stellenmarkt
Spezialisiert auf Computerberufe. Stellengesuche sind unter Chiffre
möglich.
- Computerjobs.de
Jobbörse des Data Becker-Computerbuchverlags. Spezialisiert
auf Computerberufe, aber auch mit Angeboten für verwandte
Branchen.
- Hightext.de
Spezialisiert auf Multimedia. Stellengesuche sind möglich, allerdings
nicht, ohne seine Daten preiszugeben.
- Newsroom.de
Spezialisiert auf Journalisten. Keine Stellengesuche möglich,
dafür viele Stellenangebote in bekannteren Printmedien im Originalwortlaut
und -layout, da abgescannt. Da lohnt sich auch die etwas längere
Wartezeit durch die manchmal etwas groß geratenen Scans. Leider
nicht mehr alle - die Jobbörse wurde für diesen Service
verklagt. Wöchentliche E-Mail informiert über alle angebotenen
Jobs
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Jobbörse des WDR
Den früheren Link auf dieses Angebot haben wir entfernt.
Grund: Ein anderer reiner Gefälligkeitslink auf die Seiten
dieser öffentlich-rechtlichen Anstalt hat uns in einen Prozeß
mit einem Streitwert von 500.000 DM verwickelt und 40.000 Mark
gekostet. Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß
wir uns so etwas nicht leisten können. Wir raten hiermit
von Jobbörsen bei öffentlich-rechtlichem Rundfunk und
Fernsehen ausdrücklich ab. Das Internet lebt von Vernetzung,
aber die öffentlich-rechtlichen Sender sehen es als zu bekämpfende
Konkurrenz, weil Leute, die Arbeit haben oder surfen, nicht fern
gucken.
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